|
|||
| |
Masterarbeit von Dipl. Ing. Thomas Stübke zum download :
>>> Inhaltsverzeichnis
- Masterarbeit/ Thomas Stübke - Spurensuche.pdf ( 51kb) >>> Zusammenfassung und Ausblick Um Geodatenstrukturen auf kommunaler Ebene (Gemeinde, Samtgemeinde, Stadt, Landkreis, Region...) zu entwickeln, muss ein erheblicher Aufwand betrieben werden. Denn es gilt die eigene Vorstellung zu strukturieren, mit möglichst vielen anderen Menschen und damit Ideen abzugleichen, um zu einer haltbaren Struktur zu kommen. Aber es lohnt sich diesen Aufwand einmal zu treiben, auch wenn es Jahre dauert, denn danach sind die erfassten Datenbestände so vereinheitlicht, dass Recherchen, die weit über den eigenen Tellerrand hinaus gehen, durchführbar werden. Dafür müssen diese Datenbestände aber auch denjenigen zur Verfügung stehen, die sie benötigen. Heute ist der Zugang zu kommunalen Daten für Außenstehende so schwer, dass sie auf die Nutzung dieser Daten verzichten und somit nicht auf den Ideen und auch der Arbeit unserer Verwaltungen aufbauen können, um die Fragen der Zukunft zu lösen. Ich habe die Hoffnung, dass die historischen Landschaftsbestandteile (Spuren) durch diese Arbeit nicht in Vergessenheit geraten, sondern das Wissen vergangener Generationen in die Zukunft transportiert wird, um ein weiterer Baustein für nachhaltige Entscheidungen zu sein. Das ausschließliche Lagern dieser Daten, verbunden mit Metadaten, im Internet ist ein großer Schritt in Richtung Redundanz, Transparenz und Offenheit von Wissen. Die Realisierung dieser Ideen mit Open Source Software ( UMN-Mapserver, PostgreSQL, PostGIS, ZOPE, ...) birgt wegen der finanziellen Vorteile die Chance, die Arbeitsleistung der Softwareentwickler (Analyse von Problemen und deren Lösung für Kunden) wieder eher zu akzeptieren und sie in ihrer Arbeit mit Ideen aus den Verwaltungen zu unterstützen. Zudem lassen sich diese Problemlösungen in Länder transferieren, die aufgrund ihrer Wirtschaftsschwäche, sonst nie in der Lage wären, ihre Probleme konkreter anzufassen und anderen transparent zu machen. Der Verwendung benutzerfreundlicher, intuitiv bedienbarer Oberflächen gehört gerade auch im Internet die Zukunft. Bei dieser unter www.gis-im-weserbergland.de/gis aufrufbaren Anwendung, die auf Entwicklungen der Intevation GmbH fußt, sind dazu zwar erste Schritte getan, aber bis zu einer wirklich intuitiv bedienbaren Oberfläche müssen sich Webdesigner dieser Oberfläche unter Verwendung des UMN-MapServers (Mapscript-Funktionen) noch annehmen. Thomas Stübke 05.11.2003 weiterführende Links: |
|
|